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Eingetragen am: Datum: 01-10-2011
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Infoportal rund um das Thema Verdauungsbeschwerden und Darmerkrankungen: Untersuchungsmethoden, Ursachen, Therapie, Vorbeugung usw.. Darmerkrankungen zeigen sich als Symptome von zum Beispiel weiterführenden Organschädigungen, Veränderungen durch Tumore, sowie Fehlbildungen und Missbildungen. Zu den ersten Symptomen für eine gestörte Darmflora gehören das Aufstoßen, Blähungen, Flatulenzen (Winde), Koliken oder Darmkrämpfe sowie übel riechender Stuhl. Wird auf Anzeichen nicht entsprechend reagiert, kann sich eine schwere Erkrankung des Darms wie Zöliakie entwickeln. Die genaue Ursache der Darmerkrankungen ist unbekannt. Bei der Entstehung der Darmerkrankungen spielen angeblich folgende Faktoren eine Rolle: falsche Ernährung, Bakterien, Stress etc. Männer und Frauen sind verhältnismäßig gleich oft betroffen, der Beginn der Erkrankung liegt überwiegend zwischen 25.-35. Lebensjahr, ein 2. Gipfel der Erkrankung im 5.-6. Lebensjahrzehnt. Körperliche Aktivitäten können die Symptome der Darmerkrankung wesentlich mildern. Durch aggressive Medikamente (Chemo- oder Strahlentherapie, Kortison, Antibiotika) und eine fehlerhafte Ernährung oder andere negative Einflüsse wird das harmonische Zusammenspiel von Darmschleimhaut, Darmmilieu und Darmflora gestört. Bei einer ungesunden Ernährung oder gestörten Verdauung zeigt sich oft das Bild der Verstopfung. Häufig treten akute Krämpfe im Bauchraum auf, zum Teil mit fraktionierter, verhaltener Darmentleerung, unangenehmem Völlegefühl oder Schweißausbrüchen, durch Übelkeit hervorgerufenem Erbrechen. Die häufigste Darmerkrankung ist der Morbus Crohn. Unter CED (chronisch-entzündliche Darmerkrankung) versteht man kontinuierliche oder wiederkehrende (rezidivierende) entzündliche Darmerkrankungen, wie Colitis ulcerosa oder Morbus Crohn. Darmerkrankung beginnen meist mit einer Fehlbesiedelung der Darmflora, die häufig im weiteren Verlauf eine Darmfunktionstörung zur Folge hat. Unbehandelt kann CED zu hohen körperlichen und psychischen Belastungen führen.
